Adolf Ogi


«Lieblingsorte: Dölf Ogi im wildromantischen Gasteretal» (2020)

«Merci Dolfi» (2018)

«Unser Dölf» (2017)

«Dölf Ogi – By the People, for the People» (2017)

«Dölf Ogi – So wa(h)r es», arabische Ausgabe (2016)

«Freude herrscht!» (2016)

«C'est formidable!» (2016)

«Adolf Ogi – Statesman and Sportsman» (2013)

«Dölf Ogi – C'est formidable» (2013)

«Dölf Ogi – So wa(h)r es» (2013)

 

Adolf Ogi ist alt Bundesrat und ehemaliger Untergeneralsekretär und Sonderberater des UNO-Generalsekretärs für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden.

 

Ogi wurde 1942 in Kandersteg (BE) geboren. Er leitete den Verkehrsverein Meiringen-Halsital, arbeitete für den Schweizerischen Skiverband, war Vizepräsident der FIS sowie Generaldirektor von Intersport Schweiz. 1998/99 präsidierte er das Kandidaturkomitee für die Olympischen Winterspiele «Sion 2006».

 

Adolf Ogi präsidierte die SVP von 1984 bis 1987. 1979 erfolgte seine Wahl in den Nationalrat. 1987 wurde er in den Bundesrat gewählt. Zwischen 1988 und 1995 leitete Adolf Ogi das Eidgenössische Verkehrs- und Energiewirtschaftsdepartement (EVED), von 1995 bis 2000 war er Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). 1993 und 2000 war Adolf Ogi Bundespräsident der Schweiz. Im Dezember 2000 trat er nach 13 Jahren als Bundesrat zurück.

 

Von 2001 bis 2007 amtierte Adolf Ogi als Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Sonderberater der UNO-Generalsekretäre Kofi Annan und Ban Ki-moon für Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden.

 

Adolf Ogi ist verheiratet mit Katrin Ogi-Marti und Vater von Caroline Ogi-Stefanazzi. Nach dem Tod seines Sohnes Mathias 2009 gründete er 2010 die Stiftung «Freude herrscht».